Nützliche Alltagsutensilien

  • flexible Fußheberorthese (Firma: Neurodyn - Comfort)

 

Diese flexible Fußheberorthese besteht aus 2 Teilen. Einmal die Fußmanschette, die gut abgepolstert ist und die flexible Einlegesohle mit den zwei Zuggurten.

 

Die Fußmanschette liegt am Sprunggelenk fest an. Eine sehr starke Hebewirkung wird durch den 8er Zugbügel erzeugt. Diese werden überkreuzt durch Klettverschluss angelegt. Welche die nötige Spannung aufbringen um den Fußheber anzuregen.

 

Zusammengefasst sind von großem Vorteil bei dieser Orthese:

 

 

  • die Einhandverschlussmethode dank des Klickverschluss
  • zwei elastische Zuggurte (8er Zugbügel)
  • thermoplastische Einlegesohle
  • angenehme Polsterung des Knöchelbereiches (angenehmes Tragegefühl)

 

 

  • Einlagen für Schuhe

Optimal: sensomotorische Einlagen für Schuhe


Sie stützen nicht nur das Fußgelenk sondern stimulieren durch kleine Druckpolster gezielte Muskelgruppen. Am Anfang benötigt das Tragen dieser Einlagen jedoch eine Eingewöhnungszeit - da gerade am Anfang es schmerzhaft und sehr ungewohnt beim Laufen ist.


Diese Einlagen werden in einer Orthopädie - Technik direkt individuell für den Patienten angepasst.

 

  • Hallux valgus - Zehenspreizer aus Silikon

 

Ist die kostengünstige Alternative zu den sonstigen Schienen bei Hallux valgus - Problemen. Sehr elastisches, weiches Material. Verhindert wird Druck-, Reibungsschmerz und entlastet den schmerzempfindlichen Bereich des Fußballens.

 

  • Schienen - und Schuhversorgung

 

Allgemein können ein optimales Schuhwerk oder auch Schienen (Orthesen) Erleichterung beim Gehen, Verringerung von Ermüdungserscheinungen sowie eine Verlängerung der Wegstrecke ermöglichen. Eignet sich zur Stabilisierung und optimal bei Fußheberschwäche.


  • ergonomische Stiftverdickung

 

Passgenau auf den genormten Bleistift oder dünnen Kugelschreiber.

Dreieckig und aus Kunststoff. Liegt gut in der Hand.

 

  • Zugring - Dosenöffner

 

Jetzt muss man sich nicht mehr als Betroffener über Dosen mit Zugring ärgern. Dank dieses kleinen Helferlein ist das Öffnen nun ein Kinderspiel trotz Feinmotorikstörungen und Kräfteverlust. Die Dose wird ohne Kraftaufwand und Verletzungsgefahr problemlos geöffnet.

 

  • Gehstock

 

Um mögliche böse Stürze zu vermeiden und die Gangstörungen besser auszubalancieren - zur Entlastung - und ermöglicht etwas Unabhängigkeit.

  • Rollator

 

Ist eine fahrbare Gehhilfe. Dient als fortwährende Stütze beim Gehen mit einigen Zubehör wie z.B. Transportkorb oder Tasche, mit einer Befestigung für Gehstock oder Regenschirm versehen.

 

Dieser Gehwagen wurde 1978 von Aina Wifalk (Schwedin) erfunden.

Frau Wifalk war aufgrund einer Kinderlähmung gehbehindert.

 

  • Rollstuhl


Um möglich längere Strecken zu meistern und etwas unabhängig zu sein.