Kommentare: 34
  • #34

    Carmen 47 (Montag, 12 Februar 2018 21:31)

    Hallo.
    Ich habe HMNS Typ1 und das berits seit über 30 Jahren. Da meine Mutter und meine beiden Geschwister es auch haben wurde bei uns schon früh eine Diagnose gestellt. Ich trage eine Perenäusschiene um das Gangbild etwas besser zu machen. Brauche seit 8 Jahren auch nur noch eine da ich einen schweren Trümmetbruch hatte und mein Gelenk versteift werden musste. Lebt sich aber ganz gut damit. Die Hände werden im Laufe der Jahre leider auch schlimmer besonders die Feinmotorik. Da ich eine Bürotätigkeit nachgehe ist das alles noch ok.
    Was ich aber im Laufe der Jahre merke, dass ich schneller müde und kaputt bin.
    Es gibt in Münster eine Klinik die sich auf diese Erkrankung spezialisiert hat. Für die hier die noch nicht viel über ihre Erkrankung wissen. Einen Tip,lasst euch nicht operieren. Mein Bruder hat sich in Heidelberg von einem angeblichen Spezialisten operieren lassen und er hatte hinterher mehr Beschwerden als vorher.
    Ich persönlich sage mir immer, es gibt Menschen den geht es noch beschi.... als mir.
    Seid stark und kämpft euch durch auch wenn es mal hart ist.

  • #33

    Klaus (Montag, 21 August 2017 16:54)

    Hallo
    Ich habe meine Diagnose erst sehr spät erhalten. Mit 52 Jahren hatte ich auf eigene Faust mal einen Schmerzdoktor aufgesucht und er untersuchte mich gründlig. Ihm wurde schnell klar hier stimmt was nicht und er überwies mich an eine Neurologen. Ok Diabetis hatte ich schon und wusste von einer Muskelatrophie aber die Ursachen und die Auswirkungen hatte ich nicht auf den Schirm.Es stand ein Klinikaufendhalt an, den mein Schmerzarzt angeordnet hatte. Diagnosen aus der Klinik konnte ich nicht viel mit anfangen und mir wurde nur gesagt ..... Machen sie eine Gen-Test. Die Ernüchterung kam in Form eines Zettel indem draufstand HMSN Typ2. Hä was war das....Keine Ahnung und versuchte mir das von meinen Schmerzdoktor erklären zu lassen, danach war ich schlauer und wunderte mich immer noch wie ich bis dahin noch Vollzeit arbeiten konnte. Der Körper baute ab und die Arbeitskraft ließ nach...also krankschreibung und mein Hausarzt riet mir zur Rentenbeantragung. Ich gerademal etwa über 50 in Rente ist ja kaum vorstellbar und der Antrag wird bestimmt abgelehnt.Aberes kam alles anders. 1Jahr bewilligt und danach bis zum Renteneintrittsalter.Es kamen zahlreiche Besuche bei meine Schmerzdoktor und er konnte nur Schmerzstillende Mittel aufschreiben und Reha. .Einen kleinen Erfolg brachten sie ja für eine gewisse Zeit aber auf dauer nicht.Ok Physiotherapie und Pillen lassen mich aushaltbar die Schmerzen ertragen.
    Also nicht unterkriegen lassen. Denn es heisst man kann mit dieser Krankheit alt werden. Man muss schon einen golden Humor haben um den der das sagt es auch zu glauben. Lg Klaus

  • #32

    Antidepressiva kaufen (Dienstag, 15 August 2017 19:28)

    Hallo,
    suche Infos zu Antidepressiva die Seite ist echt Toll hat mir sehr geholfen.Weiter so Danke Danke

    Torsten

  • #31

    Thomas (Samstag, 12 August 2017 20:53)

    ich möchte mich gerne erst mal vorstellen ! Mein Name ist Thomas , bin verheiratet und habe eine Tochter . Ich bin jetzt 59 Jahre alt und habe CMT Typ2 . Nach einer fast 9 Jährigen Irrfahrt durch viele Wartezimmer bei verschieden Ärzten bekam ich die richtige Diagnose bei einem sehr guten Neurologen in Saarbrücken gestellt . Ich war immer sehr sportlich , habe aktiv als Kampfsportlehrer gearbeitet und laufen und Krafttraining gehörte zum Alltag . Mittlerweile bin ich froh wenn ich 500 Meter zügig gehen kann ohne kurz stehen bleiben zu müssen . Das Treppensteigen ist eine Qual und jeder Aufzug herzlich willkommen . Trotz allem gebe ich nicht auf und versuche aus allem das beste zu machen . Ich gehe jeden Tag in ein Fitnessstudio fahre Rad und gehe Schwimmen . Ich habe mir eine Elektronisches Therapiegerät mit Niedrigstromanwendung gekauft gegen die Brennenden Schmerzen in den Füßen , daher benötigte ich keine Schmerzmittel . Ich empfehle jedem sich in das CMT- Register einzutragen . CMT-Register.de Ich wünsche euch allen alles gute und Kopf hoch . Das Leben geht weiter. Lg Thomas

  • #30

    Monika (Mittwoch, 02 August 2017 18:32)

    Ich habe seit 2015 die Diagnose Typ II, Ich bin jetzt 47 Jahre alt und die Krankheit schreitet sehr langsam voran. Jedoch beim Gehen knicken meine Füße immer etwas ein und somit kann ich mit anderen nicht mehr so schnell mithalten. Therapien mache ich noch keine. Für mich alles viel anstrengender (beim Wandern, walken...), als bei meinen Begleitern. Kann das vom Abbau der Muskeln sein? Manchmal zerrt das ganze sehr an mir, da "normale" Menschen einfach nicht verstehen, was diese Krankheit bewirkt!

    Lg Monika

  • #29

    Carsten 23.Juli 2017 O9:33 (Sonntag, 23 Juli 2017 09:43)

    Bei mir dreht sich seit 12 Wochen alles nur noch um HMSN , seit bei mir der Verdacht auf Typ 2 besteht. Ich bin jetzt fast 50 Jahre alt war immer körperlich fit und habe jetzt seit kurzem die Symptome wie Taubheit in den Füßen , Gangunsicherheit usw. Ich bin seit 25 Jahren Pfleger im Krankenhaus habe sehr viel gesehen, aber nie ein Patienten mit HMSN. Mache mir natürlich jetzt sehr viele Gedanken um meine Zukunft , auch wenn ich hier wohl schon zu den Älteren gehöre.
    Lg Carsten

  • #28

    Lena (Sonntag, 23 Juli 2017 03:17)

    Ich finde es gut, dass es noch Menschen gibt, die so offen und ehrlich damit umgehen und dabei viele andere Unterstützen.
    Ich war bis zu meinem 10. Lebensjahr eine gute Kunstturnerin. Dann kam die Diagnose und auch der Fall. Mir wurde immer eingetrichtert, dass es bei mir mit Typ 1 niemals sehr schlimm werden wird. Bis ich es dann schwarz auf weiß hatte, dass ich an TYP X erkrankt bin. Gegen die Unwissenheit der meisten Ärzte sollte unbedingt was getan werden! Seit den letzten drei Jahren wird es rapide schlimmer und ich kann nur dabei zuschauen. Mittlerweile bin ich grade 22 Jahre jung und habe ein GDB von 70 mit dem Markenzeichen G. Zudem bekomme ich alle 4 Jahre einseitige Lähmungen welche durch Entzündungsherde im Gehirn ausgelöst werden.. Trotz unzähligen Untersuchungen und mehrwöchigen Krankenhausaufenhalten kann mir niemand sagen woher das kommt. Das einzige was mir dann Hilfe verspricht ist Kortison.
    Ich würde mir gerne mehr Leute wüschen, mit denen man sich austauschen kann.. Manchmal zerrt das ganze Thema sehr an mir, da "normale" Menschen einfach nicht verstehen, wie schwer es ist dabei zuzuschauen und dem Körper machtlos ausgeliefert zu sein. Aber ich mach das beste aus meinem Leben. Ich laufe und wander so weit und lange ich noch kann, damit ich später nicht bereue es nicht getan zu haben :)

  • #27

    Robbin Schröder (Freitag, 30 Juni 2017 22:59)

    Hallo,
    Wenn ich mir deine Geschichte so durchlese, sehe ich mich dabei zu fast 100% ...... Alles war gut, bis die ersten Symptome auftraten und von da an lief fast alles wie bei dir .... ich bin nun auch Rentner muss allerdings noch um mein G im Behindertenausweis kämpfen ...... Diese Krankheit ist echt das letzte .... :-( Ich wünsche dir alles erdenklich Gute !!!!
    Beste Grüße
    Robbin

    PS: Das Hobby Fotografie passt auch zu 100% ��

  • #26

    Thomas (Donnerstag, 13 April 2017 20:12)

    Hallo Diana, da hast du ja ordentlich zu gelangt. Nichts desto trotz nach vorne schauen. Das mit deinem Hörsturz bzw. Taubheitsgefühl ist mir ein Rätsel und völlig neu. Glaube nicht das es mit der HMSN zusammen hängt. Hast du schon einmal ein Humangenetisches Beratungsgespräch genutzt? Wäre für dich bestimmt ganz sinnvoll. Was die Rehaeinrichtung betrifft, versuche unbedingt in die Klinik Hoher Meißner nach Bad Sooden-Allendorf zukommen, die sind führend bei Muskelerkrankungen, der Chefarzt Dr. Schröter kann dir bestimmt wertvolle Infos geben. Ich selbst war da auch schon 8 mal. Dort ist man unter vielen Betroffenen und kann sich prima austauschen. Die Reha wird dir weiter helfen. kannst mich auch gerne mal anrufen. 06068/941193 Ein schönes Osterfest und alles Gute für dich....Thomas aus dem Odenwald

  • #25

    Diana Held (Dienstag, 11 April 2017 10:47)

    Hallo, ich bin Diana, bin 43 Jahre, habe 5 Kinder und habe letzten Monat auch die Diagnose HMSN mit Mutation im Gen MFN2 bekommen, leider habe ich keine Ahnung welcher Typ das ist.
    Eigentlich bin ich ein sehr lebenslustiger Mensch, bin hilfsbereit und sozial angagiert.

    Ich bin seit 2010 in "Behandlung" bzw. bei verschiedenen Ärzten um herauszufinden was mit mir los ist.
    Als ich nun auf diese Seite gestoßen bin, dachte ich, das ich über mich lese.
    Das einzige was hier nicht beschrieben steht, bringt mich zu meiner Frage...
    2015 hatte ich einen Hörsturz, der bis heute nicht 100% ausgeheilt ist. Nun habe ich seit ca. 1 Monat ein Taubheitsgefühl im/am/um linken Ohr.
    Ist dies irgendjemand bekannt ?
    Ich fühle mich zur Zeit wirklich nicht gut und liege oft im Bett, bin antriebslos und kraftlos
    deshalb habe ich auch eine Rehabilitation beantragt... Ich weiß jedoch nicht wo die Reise hin geht...
    Ich muss auch noch dazu schreiben, das ich versuche Sport zu machen, mir dies aber auch nicht immer gelingt, da ich Herzrhytmusstörungen, Asthma Bronchiale, Schilddrüsenunterfunktion und Tremor habe.
    2010 hatte ich auch Lungenembolie und 2011 Gebärmutterkrebs... Dies hat mich auch ziemlich ermüdet...
    Auch habe ich ca. 30~40kg zugenommen... kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich aus diesem Tief wieder raus komme ?

  • #24

    Thomas (Montag, 20 März 2017 19:51)

    Hallo zusammen, bin heute ganz zufällig auf diese Seite gestossen und ich muß sagen, ist alles sehr gut beschrieben. Ein ganz großes Kompliment!!! Bin auch von einer HMSN Typ 1 a betroffen, jeder Tag ein neuer Kampf, man muß sich Jahr um Jahr aufs neue der Veränderung dieser Erkrankung anpassen bzw. einlassen. Leider hat man keine andere Wahl. Trotz der Erkrankung nach möglichkeit sich soviel wie möglich gutes tun. Würde gerne nach Kuba reisen, wärme und das tolle Meer sind immer ein Hochgenuß für Körper und Seele. Vielleicht hat jemand Lust dabei zu sein, würde mich rießig freuen. Weiterhin alles gute für euch da draußen in der Welt...alles liebe Thomas aus dem Odenwaldl

  • #23

    Anna (Donnerstag, 02 Februar 2017 14:35)

    Hallo ihr Lieben, ich bin auf diese Seite gestoßen, da bei mich auch der Verdacht auf HMSN im Raum steht. An dieser Stelle ein großes Lob für die informative Webseite!

  • #22

    Reiner (Donnerstag, 27 Oktober 2016 17:46)

    Sorry, in meinem gestrigen Beitrag meinte ich natürlich die Krankheit HMSN...

  • #21

    Reiner (Donnerstag, 27 Oktober 2016 00:11)

    Hi,
    erstmal Respekt für dein ehrliches Wort. Ich hätte mich das nicht getraut. Ich bin Reiner, 52 Jahre jung/alt wie auch immer und ich hab auch diesen Scheiß an der Backe. Das erste mal als ich damit konfrontiert wurde war Anfang der 90er....da sagte so manch einer "sag mal wie läufst Du denn?" Das war für mich, als damals 25 jährigen heranwachsenden, schon heftig. Im laufe der Jahre wurde es etwas schlimmer, aber nicht so schnell.... erstmalig bemerkte ich das kribbeln in den Beinen, dann passierte auf einmal gar nichts mehr, zumindest ist es mir nicht aufgefallen. Ich machte mir gar keine Gedanken mehr. Jahre später, als ich in meinen Füßen eine gewisse Taubheit feststellte begann der ganze Wahnsinn.. Ich bemerkte beim längeren Laufen das ich bzw. meine Beine Müde wurden... Man nennt es wohl in Fachkreisen die "Schaufensterkrankheit".... Auch bemerkte ich das mir beide Füße nach unten fallen....
    97 hatte ich einen Motorradunfall und da kam die ganze Schei... raus. HSME mit allen Untersuchungen, Nervenleitbahnen- Messungen, -Dyopsien usw. WoW, ich wollte Sterben..
    Was soll ich denn machen, meine Freundin die Kinder von mir wollte .... nun nicht mehr, das war es irgendwann dann auch.... mit meinen Sportkumpels kann ich nicht mehr mithalten, wahrscheinlich konnte ich das noch nie...

    Alles war auf einmal anders.

    OK, in meinem Job viel das alles nicht so auf aber trotzdem war es mehr als Belastend.

    Und nach nun rund 20 Jahren mit dieser, -Sorry,- Dreckskrankheit, kann ich nur sagen:
    alle Betroffenen, ............................ Lebt, Liebt, macht was Ihr könnt und macht was Ihr wollt, schaut nicht nach den anderen, hört nicht darauf was die anderen über dich sagen, oder wie die "anderen" Dich anschauen, Lebt euer Leben so gut und so lang es geht. Ich Lebe nun schon seit rund 20 Jahren mit der Krankheit nach o.g. Premissen und es geht mir gut damit. Ich habe vor 15 Jahren meine Traumfrau getroffen, Sie weiß natürlich von allem, wir haben vor 10 Jahren ein Haus gebaut, wir habe keine Kinder, weil die Krankheit ja vererblich ist, und wir sind Happy. Wir arbeiten beide ganz normal, OK ich mit Einschränkungen, aber was ich damit sagen will...... ALLES IST MÖGLICH.

    Ah... von einem guten Freund hqbe ich ein E-Mountainbike geliehen bekommen, damit habe in den vergangenen 3 Wochen 210 KM fast nur im Wald abgefahren....
    Trotz HSME.

    Was ich damit sagen will ist: LaST EUCH NICHT UNTERKRIEGEN.

  • #20

    Annika (Mittwoch, 21 September 2016 09:15)

    Hallo,

    vielen Dank für die informative Seite!

    Ich selbst bin 36 Jahre alt, der Verdacht auf HMSN besteht seit ich 2 Jahre alt bin... im Juli habe ich die genetische Bestätigung bekommen... HMSN Typ 1b

    Vermutlich haben es zwei meiner 3 Töchter geerbt (2 und 3 Jahre)... wir sind zur Abklärung in ein paar Tagen in Erlangen.

    Bisher habe ich die Krankheit nicht an mich ran gelassen... aber seit kurzem kann ich meinen linken Fuß nicht mehr anheben und die Hände fangen auch an Quatsch zu machen.

    Naja, das Leben ist halt manchmal wirklich nicht fair!

  • #19

    Sarah (Dienstag, 05 Juli 2016 23:09)

    Hallo Yvonne.

    Ich habe Deinen Eintrag gelesen. Nein das Leben ist ganz und gar nicht fair! Ich habe die Diagnose auch erst vor zwei Jahren erfahren. Über meine Kinder. Es haben beide. Hinzu kommen bei dem ersten noch motorische Verhaltensstörungen und beim zweiten eine Neurodermitis. Nein das ist wirklich nicht fair.

    Ich hoffe dass sich das Blatt irgendwann wendet. Denn ich dachte das Leben ist Mathematik und da gibt es doch nur Gleichungen kein Ergebnis ohne = oder denke ich zu kompliziert. Es muss sich also irgendwo eine Gleichung befinden. Man muss nur genau hinschauen.

    Liebe Grüße Sarah

  • #18

    Yvonne (Sonntag, 15 Mai 2016 18:37)

    Hallo.
    Bei mir wurde die Diagnose HMSN TYP1 vor 4 Tagen diagnostiziert. Tja, was soll ich sagen, Schock. Ich war vor 5 Wochen noch im Nachtdienst auf der Reha-Neurologie tätig. Jetzt sitze ich zu Hause und es fließt den ganzen Tag Strom durch meinen Körper. Das Laufen fällt mir sehr schwer und auch die Arme sind wie Blei.
    Ich muss jetzt erstmal damit klar kommen und habe natürlich 1000 Fragen und Gedanken im Kopf. Wie geht es weiter....? Wo muss ich was beantragen , vom wem bekomme ich überhaupt irgend etwas...?
    Für mich ist der schwerste Part, nach der Genanalyse: Haben es meine 3 Töchter auch........?
    Das Leben ist nicht Fähr.
    LG Yvonne

  • #17

    Michael Karl Boch (Donnerstag, 05 Mai 2016 21:53)

    Hallo :) Du schreibst, dass es für nicht-Betroffene echt schwer zu verstehen ist. Da gebe ich dir recht. Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich jedenfalls zu Meditation und Bewegung raten. Hat bei mir nachhaltig(!) Wunder gewirkt und steh wieder voll im Leben.

  • #16

    Yvonne (Dienstag, 19 April 2016 19:56)

    Hallo Anja

  • #15

    Joerg (Samstag, 30 Januar 2016 17:58)

    Hallo Anja,

    super prima deine Seite, IInformative und hilfreich für jeden mit unserer ERkrankung.
    Aber hast du echt deine Hand in den Ameisenhaufen gesteckt?

    Liebe Grüßle
    Joerg

  • #14

    Ingrid (Samstag, 16 Januar 2016 17:10)

    Hallo Anja, sehr gelungen deine Seite und mit Sicherheit hilfreich für Betroffene. Ich wünsche dir viel positive Resonanz Wir kennen uns übrigens von den PNP-Forums-Treffen. Ich werde bestimmt öfters hier reinschauen.
    Herzliche Grüße

  • #13

    Sonja (Donnerstag, 22 Oktober 2015 23:43)

    Ich glaube in vielen Fällen hilft die Einbeziehung von alternativer Medizin, Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. LG Sonja

  • #12

    Min Wi (Montag, 24 August 2015 16:50)

    P. S.: Bis auf die Übelkeit habe ich auch alle deine beschriebenen Symptome. Ich habe immer mal Phasen, da tun mir die Hände so weh, dass ich überlege mir Schmerzmittel verschreiben zu lassen. Dann komme ich wieder davon ab, weil man ja nur dauerhaft mit wirksamen Medis gegen Nervenschmerzen eingestellt werden kann. Hoffe dass sich auch das noch raus zögert. Bisher hatte es sich dann wieder nach einigen Wochen (z. T. auch Monate) wieder auf ein erträgliches Maß beruhigt.

  • #11

    Min Wi (Montag, 24 August 2015 16:44)

    Deine Seite finde ich wirklich großartig! Vielen Dank dafür.
    Bei deiner Beschreibung über die ersten 6 Jahre mit dieser Krankheit habe ich Gänsehaut
    bekommen… schon allein wegen einiger Parallelen, aber auch wegen deiner Offenheit.

    Ich bin 1989 geboren, weibl., habe HMSN Typ I B und habe die ersten Symptome schon seit dem
    Kleinkindalter. Da sich die HMSN im letzten Jahr drastisch verschlechtert hat, musste ich
    schon die Arbeitsstelle wechseln. Es konnte kein Auslöser für diese Verschlechterung
    festgestellt werden außer mein bis dato sehr stressiger Arbeitsplatz. Dann habe ich eine
    Reha gemacht und seit dem ich auf meiner neuen Stelle bin, geht es deutlich besser.
    Ich hoffe inständig, dass das noch einige Jahre so klappt. Auch ich tendiere dazu mich zu
    sehr mit meiner Arbeit zu identifizieren und mache sie sehr gerne. Als es letztes Jahr so
    schlecht ging, stand auch das erste Mal im Raum, dass ich eine Rente beantragen muss, wenn
    es nicht besser wird. Das Problem: Für einen Rentenanspruch habe ich bisher nicht lange
    genug gearbeitet. Und auch dieses Gefühl, seinen Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten zu
    können, war/ist für mich schwer. Und neben dem emotionalen Aspekt, gibt es ja da auch
    noch die wirtschaftliche Seite...

    Mein Plan ist aktuell:
    - Jedes Jahr eine Reha (hoffe DRV spielt mit),
    - streng auf meine Grenzen achten,
    - 1 x pro Woche Rehasport (oder Übungen zu Hause) und Physio
    (die mache ich allerdings schon seit Jahren),
    - mir Gutes tun und das Schöne im Leben zu würdigen und zu genießen
    --> hatte z. B. lange den Wunsch nach einer Katze den ich mir nun erfüllt habe :)

    Ich freue mich schon sehr, noch mehr von dir zu lesen und wünsche dir alles Gute!
    Viele liebe Grüße

  • #10

    Bernd (Freitag, 07 August 2015 20:27)

    schau immer wieder gern auf Deiner Seite vorbei

  • #9

    Spencer Hastings (Freitag, 26 Juni 2015 22:10)

    Ich habe die Erkrankung HMSN und ich sage es ist wirklich nicht sehr leicht damit klar zukommen.
    Es ist wirklich schade das es so wenig Therapien für diese Erkrankung gibt.
    Aber eins ist wichtig immer an sich zu glauben.

  • #8

    Kristin (Mittwoch, 11 Februar 2015 08:28)

    Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft - vielmehr aus unbeugsamen Willen.

    -Mahatma Gandhi-

    Ich wünsche Dir genau diese Kraft. Mit der Unterstützung deiner Liebsten bin ich mir sicher, dass du sie haben wirst.

    Liebe Grüße
    Kristin

  • #7

    Ramona (Samstag, 31 Januar 2015 17:11)

    Ich wünsche dir alle Kraft die du brauchst in dir und deinem Umfeld findest.
    Das beste auf allen Wegen. Wir sehen uns im heidnischen Dorf ;)

  • #6

    MA (Mittwoch, 28 Januar 2015)

    Für dich alles Gute :)
    viel Kraft und trotz allem gaaaanz viel Freude am Leben.
    Es ist immer ausschlaggebend, was man aus seiner Situation macht.
    LG

  • #5

    Bernd (Mittwoch, 22 Oktober 2014 20:48)

    ganz ganz beeindruckend geschrieben, erklärt und ein Danke für den Link-Verweis

  • #4

    Karin (Mittwoch, 22 Oktober 2014 16:52)

    Hallo liebe Anjuta, danke für deine super Page. Ich werde öfters bei dir reinschauen, ob es was Neues gibt. Alles, alles Gute für dich. Liebe Grüße Karin

  • #3

    Elvira Ramin (Mittwoch, 22 Oktober 2014 15:53)

    Hanjuta, eine sehr schöne Homepage.....ich lese mir das ganz in Ruhe alles mal durch....sehr informativ für mich.....

  • #2

    Hilde (Mittwoch, 22 Oktober 2014 13:01)

    LEBE!
    WIE ein Blatt im Wind
    Trägt es dich geschwind
    Lässt dich auf und nieder schweben
    Des Lebens Melodien und Gesänge ergeben.

    DER Götter Wesen,die wir sind
    Sollst sein in Liebe mit dem inneren Kind
    Schritt um Schritt sollst du es erlangen
    Innere Kräfte sollen nicht bangen.

    SEI tapfer und gib niemals auf
    Lass dich auch mal treiben
    Runter und wieder Rauf
    Denn nichts ist hoffnungsvoller als des Lebens Lauf.

  • #1

    Dopamin (Mittwoch, 22 Oktober 2014 11:45)


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